Raus aus der Stadt und rein ins Grüne (was für ein perfekter Samstag!)

Die besten Tage sind immer diejenigen, die man nicht geplant hat. Eigentlich war unser Samstag ganz anders als vorgesehen. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, vielleicht ein bisschen herumtrödeln. Das war der Ursprüngliche Plan. Aber dann saßen wir da, mit Kaffee in der Hand, blickten aus dem Fenster und sahen die Sonne strahlen. Und plötzlich war der Plan klar: Rucksack packen, Wanderschuhe anziehen und raus in die Natur!

Es war ungelogen eine der besten spontanen Entscheidungen seit Langem. Wir fuhren raus aufs Land, suchten uns eine Route, die wir noch nicht kannten, und begannen unseren Weg durch sanfte Hügel und grüne Wiesen. Die Luft war frisch, die Sonne wärmte angenehm und der Himmel war so blau, als hätte ihn jemand frisch gestrichen. Überall grasten Kühe und Pferde, die scheinbar genauso entspannt den Tag genossen wie wir. Die Natur war einfach atemberaubend. Schaut euch nur das Bild an, das ich gemacht habe!

Der Weg führte uns über Feldwege, durch kleine Waldstücke und entlang eines idyllischen Bachs. Zwischendurch legten wir eine Pause ein, setzten uns ins Gras und genossen den Moment. Solche Augenblicke erinnern mich daran, wie schön es ist, einfach mal abzuschalten und die Welt um sich herum bewusst wahrzunehmen.

Nach einigen Stunden, mittlerweile mit etwas schweren Beinen, machten wir uns wieder auf den Rückweg. Während wir ins Auto stiegen, spürte ich eine angenehme Erschöpfung. Dieses Gefühl, etwas erlebt zu haben, das zwar Kraft gekostet hat, aber jede Sekunde wert war. Jetzt freue ich mich ehrlich gesagt auf einen gemütlichen Sonntag, an dem ich nichts weiter tun muss als mich zu erholen und vielleicht eine Serie zu schauen. Ein Freund hat mir Landman empfohlen, ich denke, die wird’s wohl werden. Außer meine bessere Hälfte schlägt was anderes vor.

Weihnachten heuer mal ganz anders

Weihnachten, wie immer eine Zeit voller Rituale und alter Traditionen. Doch dieses Jahr fühlte es sich anders an, irgendwie frischer, intimer. Keine Ahnung, vielleicht war es der Duft von Nelken und Orangen, der von der festlich gedeckten Tafel im Esszimmer ausging. Oder die unerwartete Ruhe, die der Tag mit sich brachte. So oder so, es war ein Weihnachten, das ich in der Form definitiv nicht so schnell vergessen werde.

Am Morgen, mit der ersten Tasse Kaffee in der Hand, stand ich vor dem Christbaum. Ein schlanker Baum, liebevoll geschmückt mit roten Schleifen, schlichten Kugeln und einer sternförmigen Spitze. Ich konnte nicht widerstehen, ein Foto zu machen. Ein Glas Cranberry-Cocktail in der Hand, die Farben kontrastierend zum Grün des Baums. Der Moment schien wie gemacht für die Ewigkeit: Das prickelnde Getränk, das Licht, das durch die Fenster fiel, und das Gefühl, dass der Tag noch so viel zu bieten hatte.

Später zog es uns alle ins Esszimmer. Der Tisch in Grün und Gold gehalten, strahlte pure Eleganz aus. In der Mitte eine Schale mit Orangen, gespickt mit Nelken, umringt von Zapfen und Kerzen. Es war eine einfache, aber wirkungsvolle Dekoration, die uns daran erinnerte, dass Weihnachten oft in den kleinen Dingen liegt. Ich habe ein weiteres Bild gemacht. Die gedeckten Teller, die Weihnachtsknaller, die jedem Gast ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Solche Details machen doch den Unterschied, oder?

Der Nachmittag verging wie im Flug. Wir saßen zusammen, teilten Erinnerungen, lachten über alte Geschichten und genossen die wohlige Wärme, die uns umgab. Natürlich gab es auch wieder zu viele Kekse. Vanillekipferl, Lebkuchen, es war alles da, und wie immer zählte niemand die Kalorien. Denn wenn nicht an Weihnachten, wann dann?

Am Abend, als die Kerzen fast heruntergebrannt waren und die Gespräche ruhiger wurden, spürte ich eine Vorfreude auf die kommenden Tage. Skifahren steht auf dem Plan, ein perfekter Ausgleich nach all den Leckereien. Doch Silvester? Da herrscht noch Unklarheit. Falls jemand eine gute Idee oder Einladung hat, ich bin für Vorschläge offen!

Was bleibt, ist ein Tag voller Eindrücke, der mich noch lange begleiten wird. Weihnachten 2024 war anders. Unaufgeregt, authentisch und genau das, was ich gebraucht habe. Ich wünsche euch allen eine frohe Weihnachtszeit und ein Jahr 2025 voller Gesundheit, Glück und kleiner Überraschungen.

Paris in 3 Tagen – Meine Highlights zwischen Croissants und Mona Lisa

Eine Frage, die man sich gerne immer wieder stellt, gerade wenn man in Paris ist: Wie um alles in der Welt schaffen es die Pariser, immer so unverschämt elegant auszuschauen? Ich schwöre euch, ich war keine fünf Minuten aus dem Hotel, und schon hab ich mich gefühlt, als wär ich direkt vom Lande. Dabei hab ich mir extra müh gegeben, so ein bisschen cool zu wirken. Naja, der typische Touri-Look ist mir trotzdem nicht ganz erspart geblieben.

Die letzten drei Tage in Paris waren ziemlich abenteuerlich, muss ich sagen. Angefangen hat’s ganz klassisch mit dem Eiffelturm. Wir sind natürlich erst mal zur Aussichtsplattform hinauf und ich sags euch, der Blick ist einfach unbeschreiblich. Wenn man da oben steht und die Stadt wie ein großes, lebendes Puzzle unter einem liegt, versteht man plötzlich, warum so viele von der Stadt der Liebe sprechen. Klar, es ist kitschig, aber in dem Moment spürt man es. Die Luft, der Geruch von frischen Croissants, das Geschnatter der Touristen und dann irgendwo dieses gewisse Je ne sais quoi.

Aber ich will ehrlich sein: Ein Highlight war für mich nicht nur der Eiffelturm, sondern auch die kleinen Cafés und Straßenecken, an denen wir vorbeikamen. Besonders an einem Vormittag sind wir in einem süßen Café im Viertel Montmartre gelandet. Ich meine, schaut euch mal das Bild an, das ich gemacht hab! Der Laden mit der grünen Markise, „La Villa des Abbesses“ so typisch französisch. Wir saßen draußen, haben Café au Lait und Croissants gefrühstückt, und die Leute um uns rum beobachtet. Diese Szene war wie aus einem Film. Besonders cool fand ich die Balkone mit den Blumen und Pflanzen. Da würd ich auch gerne wohnen, ehrlich gesagt.

Apropos Straßen: Habt ihr das Foto von der Kreuzung gesehen? Das ist von einem Fenster aus aufgenommen, und ich hab das Gefühl, die ganze Pariser Energie ist in diesem Bild eingefangen. Die Leute, die über die Straße gehen, die bunten Roller, die sich irgendwie stapeln, das ist Paris pur. Es ist so ein quirliges Durcheinander, und trotzdem irgendwie organisiert. Und ja, natürlich musste ich mindestens einmal fast von einem Roller überfahren werden, bevor ich kapiert habe, dass hier irgendwie andere Verkehrsregeln gelten. Oder gar keine?

Am zweiten Tag haben wir dann den Louvre besucht. Hab ich mir überhaupt vorgestellt, wie groß der ist? Nein. Ich meine, ich hab Bilder gesehen, klar. Aber wenn man wirklich davorsteht, erschlägt einen die Größe fast. Wir sind rein, haben uns natürlich die Mona Lisa angeschaut und ja, das Gedränge um das Bild herum war genau so verrückt, wie man es sich vorstellt. Trotzdem irgendwie cool, wenn man sich vorstellt, wie viel Geschichte in diesen Wänden steckt.

Am letzten Tag haben wir uns einfach treiben lassen. Wir sind durch kleine Gassen spaziert, haben bei einem kleinen Bäcker Macarons geholt und sind am Ufer der Seine entlang geschlendert. Paris hat so viele Facetten. Von den edlen Boulevards bis zu den charmanten, engen Gassen, da findet jeder seinen Lieblingsplatz. Ich hab definitiv meinen: Eine kleine Bank direkt am Seine-Ufer, wo wir eine Stunde einfach gesessen und Leute beobachtet haben. Ich liebe es, wie die Pariser ihr Leben zu genießen scheinen, ohne sich ständig abzuhetzen. Da könnten wir uns, finde ich, echt was abschauen.

Drei Tage sind natürlich viel zu wenig, um alles zu sehen. Ich hab das Gefühl, ich muss unbedingt wiederkommen. Es gibt noch so viel mehr zu entdecken, so viele Cafés, in denen ich sitzen und die Welt an mir vorbeiziehen lassen will, so viele Ecken, die ich noch erkunden möchte. Paris ist irgendwie nicht nur eine Stadt, sondern ein Gefühl, das man erlebt haben muss.

Also, was sagt ihr? Schon mal in Paris gewesen? Oder steht’s noch auf der Liste? Wenn ihr Tipps braucht, wo man am besten Croissants frühstückt, ich bin jetzt Expertin, zumindest für drei Cafés! Schreibt mir gern, wenn ihr mehr wissen wollt. Und ja, auch wenn ich halbwegs als Touri erkannt wurde, es war mir egal. Paris ist einfach wundervoll.

LOL – Afrob droppt neuen Song – Briefkasten leer!

Irgendwie den Kerl die Tage gar nicht mehr am Schirm gehabt. Die Rede ist hier von Afrob! Der hat mal still und leise eine neue Single gedroppt und ich werd das Gefühl nicht los, dass die Single als Resultat einer Wetter entstanden ist. Weil der Songtitel heisst „Briefkasten leer“. Glaubt ihr mir nicht? Dann seht selbst!

Keine Ahnung, ob Afrob hier von der Deutschen Post bzw DHL gesponsort wurde. Denke, dass das eine verpasst Chance für meine Freunde bei Briefkastenshop24 gewesen wäre. Muss mal Marko anhauen, der arbeitet bei denen, dass er die Marketing Abteilung anhauen soll und ein Collabo starten sollte. Oder wie man das in der Rap Musik sonst nennt. Fast 30k Views, Aufmerksamkeit ist vorhanden!